Naturschutz // Gemeinwohl // Landnutzung

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Gerechtigkeit und Transparenz

 

Schwerpunkt unserer Arbeit ist, soziale und ökologische Gerechtigkeit zu fördern, einzufordern oder zu unterstützen. Wir setzen uns für die Einhaltung bestehender Gesetze zur Reduktion und Vermeidung von Pflanzenschutzmitteln ein. Zudem stärken wir zivil­gesellschaftlichen En­gagement vor allem bei der Aus­gestaltung der Vergabe und Nuzungs­praxis von öffentlichem Land und führen Recherche­arbeiten zur ungesunden land­wirtschaftlichen Boden­verteilung im Nordosten Deutschlands durch.

zukunftsfähige Landwirtschaft

 

FINC bewirtschaftet rund 40ha Acker und Grünland, vor allem im Biosphärenreservat Süd-Ost-Rügen. Hier werden wir die Vielfalt der Möglichkeiten des ökologischen Land­baus demonstrieren und kommunizieren. Orientiert am Gemein­wohl sollen Arten- und Kultur­vielfalt gefördert sowie hochwertige Nahrungs­mittel produziert werden.

Nachhaltig­keit und Wertschöpfung

 

Mit der Stärkung des Genossenschaftsgedanken im ökologischen Landbau oder dem Erhalt der vorpommernschen Fischerteppiche fördern wir die Identifikation mit der Region. Wir unterstützen Gemeinsinn und produzieren innerhalb lokaler Wirtschaftskreisläufe.


Meilenstein bei der Transparenz von öffentlichen landwirtschaftlichen Nutzflächen in Mecklenburg-Vorpommern -

Agrarwende konkret

Öffentliches Land muss in besonderer Weise dem Gemeinwohl dienen, denn es gehört allen Bürgerinnen und Bürgern.

Also wollten wissen, wo unser aller Land liegt, denn Transparenz bezüglich der Lage und Bewirtschaftung dieser Flächen ist gerade hier essenziell. Deshalb haben wir diese Daten im Rahmen des Umweltinformationsgesetztes beantragt und nun - nach seche Monaten Wartezeit -  auch erhalten. 

Die Tabelle, die sich über 748 bedruckten A4 Seiten erstreckt, werden wir nun wieder digitalisierten, auswerten und alsdann in Kartenform der Öffentlichkeit zugänglich machen.

Damit nicht genug. Wir bleiben drann und fragen weiter nach, wie dieses Land bewirtschaftet wird und welchen Stellenwert der Erhalt von Schutzgütern wie Boden oder Artenvielfalt für die Landesregierung einnimmt.

 


Bio-Landwirtschaft Online - unsere neue Webpage

Agrarwende konkret

Die Webpage unseres Engagements für Landwirtschaft und Kulturlandschaftpflege und ist online!
 
 
Vorbeischauen lohnt.

 


Gerechte Landvergabe auf kommunalem Land erhalten!

Agrarwende konkret

Wenn sich Landwirt*innen auf den Weg machen Pflanzenschutzmittel zu reduzieren, ist dies zu begrüßen. Dies ist ein wichtiger, erster Schritt zu mehr Nachhaltigkeit.

Vor dem Hintergrund, dass die Toxizität der Wirkstoffe zunimmt und der intergrierte Pflanzenschutz, also u.a. die Reduktion des Pflanzenschutzmitteleinsatzes, seit 2009 im Gesetz verankert ist - kann dies jedoch nicht alles sein. Vor allem jedoch ist dies unabhängig vom Zugang zu Land. Es gilt: gleiche Chancen für alle Bewirtschaftunfsformen, wenn es um die Vergabe von öffentlichem Land geht!

Nach wegweisenden Beschlüssen der Hansestadt Greisfwald in 2019 soll dieser Grundsatz nun aber wieder abgeschafft werden. Das lehnen wir ab!

 


Offener Brief an den Landwirtschaftsminister: Mecklenburg-Vorpommern muss für den Schutz der biologischen Vielfalt wirksame Massnahmen ergreifen

Agrarwende konkret

Die beiden Landesverbände von NABU und BUND, FINC sowie die Succow Stiftung haben sich mit einem offenen Brief an Landwirtschafts- und Umweltminister Backhaus gewandt. Darin äußern sie ihre Forderung nach einer dringend notwendigen Reduzierung von Agrochemikalien vor allem in den Schutzgebieten des europäischen Naturschutzsystems Natura 2000.

Die weitere Umsetzung des Insektenschutzpaketes sowie die aktuelle Ausgestaltung der Agrarumweltprogramme der neuen GAP müssen einen hohen Schutz der Artenvielfalt gewährleisten und fördern. 


Neue Allmende: Streuobstwiese auf Rügen

Agrarwende konkret

FINC und die Landstiftung legen eine Streuobstwiese an. 120 Obstbäume, am Rande des Greifswalder Boddens.

Warum?

Weil es schön ist, die Kulturlandschaft aufwertet sowie für ein weiteres giftfreies und artenreiches Stück Land im Biosphärenreservat Süd-Ost Rügen sorgt.

Gründe genug für eine neue Allmende.


Neue Publikation: Agrarwende gestalten

Agrarwende konkret

"Agrarwende konkret - Wie wir die Landnutzung lokal umgestalten" - Städte, Gemeinden, Kirchen, und öffentliche Institutionen sind häufig Eigentümerinnen von Agrarflächen. Das öffentliche Land bietet eine riesige Chance für eine zukunftsfähige Landnutzung. Dieses Handbuch bietet hilfreiche Tipps zu Instrumenten und Strategien, um die Agrarwende vor Ort einzuleiten.


Wahrnehmung der Landschaft im Greifswalder Raum - Ergebnisse einer Bürgerfragung

Gemeinsam mit der Universität Greifswald sind wir der Frage nachgegangen, wie die BürgerInnen Greifswalds die Landschaft und Landwirtschaft um Umland der Stadt wahrnehmen. Die Ergebnisse der Befragung von nahezu 900 BürgerInnen finden SIe HIER.

FINC in den sozialen Medien: Folgen sie uns auf Instagram

Ein Eindruck von FINCs internationalen Projekten findet sich hier.

Die Darstellung von Landschaft in der Kunst ist uns ein persönliches Anliegen. Hier ein Beispiel.